Projekte
Einblicke in unser Wirken:
Unser Beitrag zur Regeneration von Gebäuden und Orten
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Ein traditionsreicher Gasthof wird schrittweise zu einem vielseitigen Ort für Gastronomie, Veranstaltungen und zeitgemäßes Arbeiten weiterentwickelt
- Prozess: Phase 1: Strategie & Projektentwicklung, Phase 2: Konzeption & Planung
- Projektbeschreibung und Umsetzung: Der Gasthof Schmid ist seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil des Ortes Täfertingen. Aufbauend auf einer umfassenden Potentialanalyse wurde der bestehende Betrieb räumlich, wirtschaftlich und organisatorisch untersucht. Neben der Analyse der Bausubstanz und der aktuellen Nutzung lag ein Schwerpunkt auf der betriebswirtschaftlichen Einordnung des Gasthofs. Darauf aufbauend wurden modulare Nutzungskonzepte entwickelt, die Gastronomie, Veranstaltungen, Übernachtungen und ergänzende Arbeits- und Begegnungsformate sinnvoll verbinden. Eine klare Trennung von Betriebs- und Immobilienperspektive ermöglichte eine realistische Kalkulation von Mieten, Pachten und Investitionen. So entstand ein tragfähiges Gesamtkonzept, das den Gasthof schrittweise weiterentwickelt und langfristig absichert.
- Partner: Sebastian Hagemann Architektur
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Ein historisches Schloss wird als Ort für das Gemeindeleben neu positioniert
- Prozess: Phase 1: Strategie & Projektentwicklung
- Projektbeschreibung und Umsetzung: Das Schlössle Unterschneidheim ist ein historisch gewachsener Rückzugsort mit Wurzeln bis ins 10. Jahrhundert und prägt bis heute das Ortsbild. Im Rahmen einer Potentialanalyse wurden unterschiedliche Entwicklungsvarianten untersucht, um eine zukunftsfähige Nutzung des Areals zu ermöglichen. Betrachtet wurden sowohl stärker öffentlich geprägte Nutzungen mit sozialer und kultureller Infrastruktur als auch eher private Nutzungsszenarien mit Wohnen und ergänzenden Angeboten. Ergänzend flossen erste Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, städtebauliche Überlegungen und Finanzierungsansätze in die Analyse ein. Ein besonderer Fokus lag auf der behutsamen Integration neuer baulicher Elemente sowie der Öffnung des Innenhofs als gemeinschaftlich nutzbarer Raum. Die Ergebnisse bilden eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Politik und Verwaltung.
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Ein partizipativer Prozess zur Weiterentwicklung der Altstadt und des Schlosses als Orte für Gemeinschaft und Identität
- Prozess: Phase 1: Strategie & Projektentwicklung
- Projektbeschreibung und Umsetzung: Im Projekt „Unsere Altstadt lässt keinen (k)alt“ wurde die Trochtelfinger Altstadt gemeinsam mit der Bürgerschaft, Vereinen, Wirtschaft, Politik und Verwaltung neu betrachtet und weiterentwickelt. Herzstück war ein breit angelegter Beteiligungsprozess mit Workshops, Arbeitskreisen, öffentlichen Veranstaltungen, einem offenen Bürgerbüro sowie einer Online-Umfrage. Unterschiedliche Perspektiven und Altersgruppen wurden aktiv eingebunden und zu zentralen Themen wie Wohnen, Mobilität, Freiraum, Einzelhandel, sozialer Infrastruktur und dem Schloss Trochtelfingen zusammengeführt. Ergänzend wurden temporäre Maßnahmen wie Pop-up-Formate erprobt, um neue Nutzungen im Stadtraum sichtbar zu machen. Die Ergebnisse mündeten in konkrete Handlungsempfehlungen, Nutzungsideen und erste wirtschaftliche Einschätzungen als Grundlage für die weitere Umsetzung.
- DMR-Statement: Trochtelfingen zeigt eindrucksvoll, wie Beteiligung dann wirksam wird, wenn sie ernst gemeint und professionell begleitet wird. Besonders beeindruckt hat uns die Offenheit von Stadt, Verwaltung und Politik, gemeinsam mit der Bürgerschaft konkrete Perspektiven für die Altstadt zu entwickeln und Verantwortung zu teilen.
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Ein innerstädtisches Bestandsgebäude wird für die langfristige Weiternutzung brandschutztechnisch ertüchtigt
- Prozess: Phase 2: Konzeption & Planung & Phase 3: Umsetzung
- Projektbeschreibung: Das Gebäude Kornmarkt 6 befindet sich in zentraler Lage in der Nürnberger Innenstadt und wird aktiv und hochfrequent genutzt. Im Rahmen des Projekts wurden umfassende brandschutztechnische Maßnahmen geplant und umgesetzt. Dazu zählen der Einbau eines neuen Fluchttreppenhauses, die Herstellung eines zweiten baulichen Rettungsweges sowie die Ertüchtigung weiterer Fluchtwege aus dem Kellergeschoss. Die Maßnahmen erfolgten unter besonderen Anforderungen an den Bestand und die Nutzung. Neben der Ausführungsplanung übernahm DenkMalRegenerativ die Ausschreibung, Vergabe, Bauüberwachung sowie die Projekt- und Bauleitung und begleitete die Umsetzung bis zur erfolgreichen Fertigstellung.
- Partner: Sebastian Hagemann Architektur
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Ein historisches Stadtareal wird als lebendiger Eingang zur Giengener Innenstadt neu gedacht
- Prozess: Phase 1: Strategie & Projektentwicklung
- Projektbeschreibung: Im Rahmen der Potentialanalyse wurden mehrere Bestandsgebäude der nordöstlichen Giengener Kernstadt als zusammenhängendes Areal betrachtet. Grundlage bildeten eine qualitative Kontext- und Standortanalyse sowie zwei Tagesworkshops vor Ort mit relevanten Akteuren aus Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft. Aufbauend auf einer ersten Einschätzung der Bausubstanz wurden Nutzungsszenarien und strategische Entwicklungsansätze erarbeitet. Ergänzend flossen Überlegungen zu öffentlichen Aufenthaltsräumen, nachhaltiger Energieversorgung und Mobilität in die Betrachtung ein. Ziel war es, das Areal als verbindenden Stadtraum mit kulturellen, sportlichen, gastronomischen und wohnungsbezogenen Nutzungen neu zu positionieren und eine tragfähige Grundlage für die weitere Entwicklung der Stadtmitte zu schaffen.
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Ein barockes Weinhandelshaus wird zum lebendigen Ort für Wohnen, Kultur und Gemeinschaft
- Prozess: Phase 1: Strategie & Projektentwicklung
- Projektbeschreibung: Der Verein KulturGut e. V. engagiert sich seit 2004 für den Erhalt und die behutsame Weiterentwicklung des denkmalgeschützten Buchlerhauses in Gerlachsheim (Lauda-Königshofen). Das 1729 erbaute ehemalige Weinhandelshaus der Familie Buchler wurde durch umfangreiche Eigenleistungen, Spenden und Sanierungsmaßnahmen gesichert. Aufbauend auf einer gemeinsam erarbeiteten Potentialanalyse wird das Areal schrittweise zu einem lebendigen Ort für Begegnung, Kultur und Bildung weiterentwickelt. Das Buchlerhaus verbindet historische Bausubstanz mit zeitgemäßen Nutzungen und schafft Raum für Veranstaltungen, Beratungsangebote und gemeinschaftliches Engagement. So wird das kulturelle Erbe bewahrt und zugleich eine nachhaltige Perspektive für die Zukunft des Ortes geschaffen.
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Eine historische Brauerei wird zum kulturellen Mittelpunkt für Leben, Arbeiten und Genuss
- Prozess: Phase 1: Strategie & Projektentwicklung
- Projektbeschreibung: Das Areal Hahnekiez ist ein prägendes industrielles Kulturdenkmal in zentraler Lage von Schlitz. Aufbauend auf einer qualitativen Kontext- und Standortanalyse wurde das Areal gemeinsam mit lokalen Akteuren strategisch neu gedacht. In einem moderierten Vor-Ort-Workshop wurden Perspektiven für zukünftige Nutzungen, Zielgruppen und Organisationsformen entwickelt. Daraus entstanden konkrete Nutzungsszenarien, erste Geschäftsmodellansätze sowie eine grobe wirtschaftliche Einschätzung. Ziel war es, das Areal als kulturellen Treffpunkt mit Angeboten aus Kultur, Gastronomie, Arbeiten und Wohnen weiterzuentwickeln und dabei die historische Identität der ehemaligen Brauerei zu bewahren. Die Potentialanalyse bildet die Grundlage für die schrittweise Weiterentwicklung und Aktivierung des Areals.
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